Katze am Fenster

Die Glasfiguren für Sammler präsentieren eine einzigartige Auswahl an Figuren für besondere Anlässe.

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Katze am Fenster - Glasfigur

Glasfigur: Katze

Artikelnummer: 26042018-14-09


Jede Figur ist beste Handarbeit
Ideen aus bunten Glas
Höhe ca. 3,5 cm

Länge ca. 6 cm
Breite ca. 4 cm

 

Die Domestizierung der Katze begann nicht, wie bisher angenommen, in Ägypten, sondern im Fruchtbaren Halbmond. Ab dem 3. Jahrtausend v. Chr. finden sich in Bildern und Zeichnungen Beweise für ein friedliches Zusammenleben von Mensch und Tier. Die Darstellung einer Katze mit Halsband in einem Grabmal der fünften Dynastie (etwa 2600 v. Chr.) ist ein Hinweis auf eine Domestizierung der wilden Art.

Später verband man die weiblichen Götterfiguren Artemis in Griechenland und Diana im Alten Rom sowie Freya in Skandinavien auf irgendeine Weise mit der Katzengestalt.

Der Figur ist reine Handarbeit und wurde aus massiven Glasstäben hergestellt, jede Figur ist somit ein Unikat. Man achte auf die wunderschöne Detailarbeit!

2,90 €

  • 0,05 kg
  • verfügbar / available
  • 6 - 10 Werktage / working days

Katze am Fenster

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Produktinformationen:

Marke:                                                            Handmade

Modellnummer:                                           21032018-25

Farbe:                                                             rot/grün

Artikelgewicht:                                             0,08 g

Produktabmessungen:                               5 x 6 x 4,5 cm

Material                                                         Glas

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Die Domestizierung der Katze

Die Glasfiguren für Sammler präsentieren eine einzigartige Auswahl an Figuren für besondere Anlässe.

Die Domestizierung der Katze begann nicht, wie bisher angenommen, in Ägypten, sondern im Fruchtbaren Halbmond. Ab dem 3. Jahrtausend v. Chr. finden sich in Bildern und Zeichnungen Beweise für ein friedliches Zusammenleben von Mensch und Tier. Die Darstellung einer Katze mit Halsband in einem Grabmal der fünften Dynastie (etwa 2600 v. Chr.) ist ein Hinweis auf eine Domestizierung der wilden Art. Domestizierte Katzen dienten ihren Besitzern sowohl zur Mäusejagd als auch – nachweisbar seit dem Mittleren Reich – zur Jagd auf Wasservögel im Papyrusdickicht.

 

Die landwirtschaftlich geprägte altägyptische Kultur maß der Katze eine hohe Bedeutung zu, die sich schon früh zu einer kultischen Verehrung der Tiere entwickelte. Ausdruck hierfür ist die Katzengöttin Bastet, der man Einfluss auf Fröhlichkeit und Liebe, Schönheit, Weiblichkeit, Anmut und Fruchtbarkeit zusprach. Sie wurde oft als kleine Katze mit Löwenkopf oder weibliche Gestalt mit Katzenkopf dargestellt. In der Spätzeit nahm der Katzenkult die größten Ausmaße an; in Bubastis (zeitweise auch die Hauptstadt des oft geteilten Reiches) strömten viele Pilger in das Kultzentrum und opferten tausende mumifizierte Katzen.

 

„Wenn die weibliche Katze Junge hat, meidet sie den Kater; der verlangt also vergebens nach dem Weibchen. Daher ist er auf den Ausweg verfallen, die Jungen ihren Müttern mit Gewalt und List zu rauben und sie zu töten, ohne daß er sie aber frißt. Die ihrer Jungen beraubte Katze möchte dann von neuem Junge haben und läuft wieder zum Kater. Dies Tier liebt es nämlich, Junge zu haben. […] Wenn in einem Hause eine Katze stirbt, scheren sich alle Hausbewohner die Augenbrauen ab […]. Die toten Katzen werden nach der Stadt Bubastis gebracht, einbalsamiert und in heiligen Grabkammern beigesetzt.“

– Herodot, Historien II,66–67.

 

Wie Untersuchungen gezeigt haben, waren die meisten der mumifizierten Katzen sehr jung. Sie wurden wahrscheinlich speziell für die Mumifizierung gezüchtet. Meist wurde zur Tötung der Hals umgedreht.

 

Zu dieser Zeit betrachteten Griechen und Römer die Katze als merkwürdiges Haustier und überließen es lieber den Frettchen, ihre Häuser von Mäusen frei zu halten. Später verband man die weiblichen Götterfiguren Artemis in Griechenland und Diana im Alten Rom sowie Freya in Skandinavien auf irgendeine Weise mit der Katzengestalt. Sie wurde mit dem Mutterkult, der in vielen Kulturen für Fruchtbarkeit, Mondphasen, Überfluss und Geburt steht, in Verbindung gebracht, da die gebärfreudige Katzenmutter ihre Kinder liebevoll umsorgt und beschützt. Zudem galt sie als tolerant und unabhängig. Die Fähigkeit ihrer Pupillen, sich zu Schlitzen zu verengen oder zu vergrößern, wurde an die Mondphasen angelehnt.

Glasbläserei

Glasbläser fertigen in einer Glasbläserei aus Halbfabrikaten, den Glasröhren und Glasstäben, künstlerische Gebrauchs- und Dekorationsgegenstände, Neonröhren für Lichtreklame, Thermometer, Laborgeräte und kleine Gefäße. Der Schwerpunkt liegt bei der Gestaltung. Im Unterschied zum Glasmacher, der ebenfalls Glas bläst, arbeitet der Glasbläser „vor der Lampe“, also am offenen Brenner.

 

Das Glasblasen vor der Lampe hat seinen Namen von einer Öllampe mit Blasebalg, mit deren Hilfe früher Glasstäbe erhitzt wurden, um das auf diese Weise erweichte Glas zu Perlen, Figürchen und allerlei anderen dekorativen Objekten formen zu können. Im 17. Jahrhundert hatten die Italiener diese Technik schon zur Meisterschaft entwickelt. Die Öllampe ist zwar längst durch den Gas(gebläse)brenner ersetzt worden, aber der Name hat sich erhalten.

 

Die heute verwendeten Geräte, die mit Druckluft und Sauerstoff betrieben werden, lassen Temperaturen bis 2500 Grad Celsius zu. Dieser Fortschritt ermöglicht auch dem Künstler neue Möglichkeiten. Durch gesteuerte Zufuhr von Druckluft und Sauerstoff kann er nicht nur die Temperatur variieren, sondern die Flamme so beeinflussen, dass entweder eine oxidierende oder reduzierende Wirkung entsteht, was wiederum zu unterschiedlichen chemischen Reaktionen der verwendeten Hilfsstoffe – Metallsalze und -oxide – und damit zu jeweils verschiedenen Oberflächenwirkungen führt.

 

Hinzu kommt das Aufschmelzen farbiger Glasbrösel und -fäden, was dem Lampenglasbläser eine fast unbegrenzte Palette von Möglichkeiten eröffnet. Das Verhalten verschiedener Glassorten und chemischen Substanzen in der Flamme will sorgfältig erprobt sein; oft sind lange Versuchsreihen mit wechselnden Mischungsverhältnissen nötig, ehe das gewünschte Resultat erreicht ist.

Glasfiguren. Glas gehört seit jeher zu den wichtigsten Produkten der Menschen. Schon unsere Vorfahren aus der Steinzeit fertigten Werkzeuge wie Schaber und Klingen aus dem Naturglas Obsidian. Bewusst hergestellt wurde es erstmals in Mesopotamien und Ägypten.

 

Aber nicht nur als praktisches Alltagsprodukt, auch als Dekoration ist Glas eines der gefragtesten Materialien. Besonders beliebt sind vor allem die Glasfiguren. Niedliche Tiernachbildungen oder auch witzige Miniaturdarstellungen sind tolle Hingucker und verschönern jeden Raum.

Katze am Fenster