Thai celadon, seladon Keramik

EINZIGARTIGE SELADON KERAMIK VERZIERT. 

Die zarte und zeitlose Qualität von Seladon, gilt als elegante, feminine und ätherische Farbe. Diese ruhige Schönheit, diese hinreißenden Farben von graudunkelgrün bis türkisweiss-durschscheinend und die verschiedensten Craquelés setzen Assoziationen mit Naturphänomenen frei, erinnern an blass-grünes Meer, sind also perfekt, um Ruhe in einen Raum zu bringen.

Seladon-Keramik ist in Asien beliebt, weil sie in ihrer Farbe an Jade erinnert.

EINZIGARTIGE SELADON KERAMIK VERZIERT.  Die zarte und zeitlose Qualität von Seladon, gilt als elegante, feminine und ätherische Farbe.

Der Name „Seladon“ stammt vom Helden des Romans L'Astrée von Honoré d’Urfé aus dem Jahre 1610. Das mattgrüne Gewand des Schäfers Céladon war eine Zeit lang Mode und prägte so den Namen der Farbe. Bis ins 19. Jahrhundert war der Ausdruck „zärtlich wie Seladon“ sprichwörtlich vergleichbar mit „schön wie Adonis“ oder „stark wie Herkules“.

THAI CELADON, SELADON KERAMIK

TEESERVICE CELADON KERAMIK 2 BECHER KANNE TABLETT GRÜN Teeservice Seladon Keramik Kanne 2 Becher Tablett grün.
EINZIGARTIGE SELADON KERAMIK VERZIERT.  Die zarte und zeitlose Qualität von Seladon, gilt als elegante, feminine und ätherische Farbe. Diese ruhige Schönheit.

EINZIGARTIGE SELADON KERAMIK VERZIERT.  Die zarte und zeitlose Qualität von Seladon, gilt als elegante, feminine und ätherische Farbe. Diese ruhige Schönheit.

TEE-SERVICE  

CELADON KERAMIK.

 

Handgearbeitete Unikate aus Thailand. Es handelt sich bei den hier angebotenen Celadon Keramiken um handgefertigte Einzelstücke aus traditionell betriebenen Manufakturen.  Willkommen bei Marketplace3000, dem Online-Shop für Liebhaber des traditionellen thailändischen Kunsthandwerks.

Set enthält: 2 Teetassen, 1 Teekanne, 1 Tablett.

 

SELADON oder CELADON

Ende des 13. Jahrhunderts wurde diese Form der Keramikherstellung in den Süden nach Thailand exportiert, als König Ramkhamhaeng von Sukhothai selbst die einschlägigen Techniken von einer Reise nach China mitbrachte. Die Keramikindustrie von Sukhothai und Sawankhalok hat sich in Si Satchanalai bis heute erhalten.

 

Die Hauptbrennöfen in Lanna waren in Kalong (bei Wiang Papao), in Phan (zwischen Chiang Rai und Phayao) und in San Kamphaeng.

 

Wann und wie die erforderlichen Fähigkeiten, zur Erzeugung von Seladon Keramiken nach Lanna kamen, ist unsicher. Es ist allgemein anerkannt dass, im 14. Jahrhundert die Produktion nahe Chiang Mai in San Kamphaeng anfing, und wie bei anderen Brennöfen auch, chinesische Töpfer, die vor den Mongolen geflüchtet waren, dabei halfen.

 

Die lokale Industrie florierte bis zum Fall von Lanna an die Birmesen. Der Krieg im 17. Jahrhundert und die Konkurrenz von preiswerteren blauen und weißen Waren aus China hatten die Feuer in den Lanna Brennöfen erlöschen lassen. Die Produktion fing erst wieder zu Beginn des 20. Jahrhunderts an und brachte Lanna Tonwaren in ein neues Zeitalter.

 

Von der grünen Seladon-Farbe abgeleitete europäische Bezeichnung für chinesisches Porzellan oder Steinzeug mit grünlicher oder bläulichgrauer Glasur, die zumeist ein feines Krakelee aufweist (durch zu hohen Feldspatanteil). Seladon-Keramik, ist ein nach seiner „seladongrünen“ Glasur benanntes chinesisches Steinzeug des 9. bis 15. Jahrhunderts, das im Mittelalter vereinzelt auch nach Europa gelangte. Die älteste importierte Seladonschale befindet sich im Hessischen Landesmuseum in Kassel und befand sich etwa ab 1420 im Besitz der Grafen von Katzenelnbogen. Seladon-Keramik ist oft mit Reliefs verziert.

 

Geschichte

Die grünliche oder bläuliche Glasur lässt bei frühen Stücken den Scherben durchscheinen. Bei späteren Exemplaren ist die Glasur grasgrün oder dunkelolivgrün. Als Seladon bezeichnete Keramiken stellte man in China zu verschiedenen Zeiten her. Die im 3. Jh. in der Region Yüeh gefertigten Gegenstände sind die ältesten und werden "Protoseladon" genannt. Funde stammen ferner aus der Tang- und Sung-Epoche. Besonders die in der Sung-Zeit nahe K'aifeng (Honan) und in Lung-ch'üan gefertigten Keramiken erfreuten sich großer Beliebtheit. Diese frühen Objekte wurden in der Ming- und Tsing-Zeit kopiert. Während alte Exemplare eine transluzide Glasur aufweisen, sind jüngere Stücke mit einer opaken Glasur versehen. Die typische Glasur der Mingzeit (ab 1368) ist schmutziggrün und undurchscheinend. Seladon-Keramik war in Asien beliebt, weil sie in ihrer Farbe an Jade erinnert. Die Farbe entsteht durch Reduktion von Eisenoxydul in der Feldspat-Glasur während des Brennvorgangs.

THAI CELADON, SELADON KERAMIK