Kurkuma, diese goldgelbe Zauberwurzel

Kurkuma wird wegen seiner Färbekraft verwendet, z.B. als wesentlicher Bestandteil von Currypulver.

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Kurkuma, goldgelbe Zauberwurzel aus Südasien

Kurkuma gemahlen, 30 g

Artikelnummer: 11012019-16-05

 

Verwendung als Gewürz

Kurkuma erinnert im Geruch an Curry und schmeckt leicht süßlich mit einer herben erdigen Note.

Frisch hat der Wurzelstock einen harzigen, leicht brennenden Geschmack, getrocknet schmeckt er mildwürzig und etwas bitter – Kurkuma passt großartig zu Reisgerichten, Eintöpfen und Linsen. Sehr gut schmeckt das typisch indische Gewürz auch mit Huhn und Fisch.

Kurkuma – hierzulande auch unter dem Namen Gelbwurz bekannt – ist der neue Superstar unter den Naturheilmitteln. Kurkuma hat einige sehr starke entzündungshemmende Eigenschaften. Es hilft bei der Verhinderung eines weiteren Wachstums von Krebszellen. Kurkuma ist auch bekannt, um Depressionen zu behandeln, ganz zu schweigen von den Auswirkungen auf die Senkung des Cholesterinspiegels.

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Kurkuma, diese goldgelbe Zauberwurzel

Kurkuma – hierzulande auch unter dem Namen Gelbwurz bekannt – ist der neue Superstar unter den Naturheilmitteln. Kurkuma hat einige sehr starke entzündungshemmende Eigenschaften. Es hilft bei der Verhinderung eines weiteren Wachstums von Krebszellen. Kurkuma ist auch bekannt, um Depressionen zu behandeln, ganz zu schweigen von den Auswirkungen auf die Senkung des Cholesterinspiegels.

 

Weil Curcumin schlicht und ergreifend der beste Zellschützer ist.

Die Liste ist lang, aber es ist erwähnenswert, dass diese Wurzel die Fähigkeit hat, Hautkrebs, Alzheimer und andere Erkrankungen wie Arthritis, Sodbrennen, Gelbsucht, Durchfall, Gallenblase und Bauchschmerzen zu behandeln.

Denken Sie nur an Alzheimer

Wenn Sie mit Kurkuma die Bildung von Plaques verhindern können... wissen Sie, was das bedeutet? Dann bilden sich logischerweise auch keine Verklebungen... Ihre Nervenzellen arbeiten zuverlässig wie eh und je – und Ihre Erinnerungen bleiben so lebendig wie am ersten Tag!

Kurkuma zur Behandlung von Depressionen

Kurkuma kann einem Menschen helfen, mit Depressionen ohne schädliche Nebenwirkungen umzugehen. Es behandelt Depressionen mit der speziellen Eigenschaft, die es enthält, genannt Curcumin, die effektiver ist als Fluoxetin, das Prozac enthält.

Wie man Kurkuma-Limonade macht

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, wie man Kurkuma-Limonade herstellen kann, aber wir haben den effektivsten und einfachsten Weg gewählt. Es hat sich gezeigt, dass Kurkuma-Limonade einige der besten medizinischen Werte enthält.

 

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Rezept: 2 Portionen.

Zutaten

  • 2 Tassen Wasser.
  • 1 EL frisch geriebener oder pulverisierter Kurkuma.
  • 2 EL 100% Ahornsirup, Honig oder Stevia.
  • 1 Zitrone oder Limette oder Saft von 1 Orange
  • Kleine Prise frisch gemahlener schwarzer Pfeffer (Curcumin immer mit schwarzem Pfeffer mischen)
  • Alle Zutaten in einer Schüssel mischen, umrühren und mit Zitronenscheiben servieren.

 

Wirkung

  • Wahre Wohltat bei Gelenkschmerzen: Enthält natürliche entzündungshemmende, antioxidative und antivirale Eigenschaften. Kurkuma-Wurzel hemmt die Entzündung und stillt den Schmerz!
  • Es ist ein starker Immunitätsverstärker, der die Aufnahme von essentiellen Nährstoffen verbessert.
  • Kurkuma heilt mit der sanften Kraft der Natur. Eine hochwirksame Naturarznei mit ausgezeichneter Verträglichkeit!
  • Kurkuma kann täglich verzehrt werden und passt zu jeder Art von Essen und man kann die Zutaten überall kaufen

 

Hinweis: Die Einnahme von Kurkuma zusammen mit bestimmten Medikamenten kann unerwünschte Nebenwirkungen hervorrufen. Daher empfehlen wir dir, mit deinem Arzt zu sprechen, bevor du dich entscheidest, dieses natürliche Hausmittel zu versuchen.


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Verwendung als Gewürz
Frisch hat der Wurzelstock einen harzigen, leicht brennenden Geschmack, getrocknet schmeckt er mildwürzig und etwas bitter – er wird vor allem gemahlen wegen seiner Färbekraft verwendet, beispielsweise als wesentlicher Bestandteil von Currypulver. Kurkuma ist dabei wesentlich preiswerter als der ebenfalls stark gelbfärbende Safran.

Während in Indien meistens getrocknetes Kurkuma verwendet wird, ist in Südostasien, beispielsweise in der thailändischen Küche, die Verwendung der frischen, geriebenen Knolle verbreitet. In der westlichen Küche spielt Kurkuma eine untergeordnete Rolle als Bestandteil von Currypulver, als billiger Safranersatz oder als Farbstoff in der Lebensmittelindustrie, etwa für Senf, Teigwaren oder Kurkuma-Reis.

Aufgrund eines ausgeprägten First-Pass-Effektes ist die Bioverfügbarkeit von Curcumin gering. Shoba et al. konnten zeigen, dass sich in Kombination mit Piperin, einem Bestandteil des Pfeffers, die Bioverfügbarkeit von Curcumin beim Menschen um 2000 % steigern lässt. Der Effekt beruht auf der Inhibition der hepatischen und intestinalen Glucuronidierung durch Piperin. Bei gleichzeitiger Einnahme anderer Medikamente sollte beachtet werden, dass diese Hemmung auch zu Wechselwirkungen mit anderen Wirkstoffen führen kann. Neue Ansätze zur verbesserten Aufnahme von Curcumin - ohne erhöhte Gefahr dieser Wechselwirkung – beruhen auf der Bildung von Mikroemulsionen.

Medizinische Wirkungen
Curcumin wirkt durch die Hemmung der Enzyme Cyclooxygenase-2, Lipoxygenase und NO-Synthase entzündungshemmend. Diese Wirkung von Curcumin konnte u. a. bei Patienten mit Knie-Arthrose nachgewiesen werden. Die Verminderung von Entzündungen wird zugleich als Ursache der krebshemmenden Wirkung angenommen.


Die krebshemmende Wirkung ist mit mehreren Untersuchungen belegt worden: Es kann Darmpolypen zurückdrängen und damit Darmkrebs vorbeugen, wie eine Studie mit Patienten mit familiärer adenomatösen Polyposis (bei dieser Erbkrankheit bilden sich Hunderte von Polypen im Darm, unbehandelt entwickelt sich Darmkrebs) zeigte. Durch die Einnahme von Curcumin ging die Zahl der Polypen um 60 Prozent zurück. Die Größe der verbliebenen Polypen reduzierte sich im Schnitt um 50 Prozent. Außerdem kann Curcumin die Bildung und Ausbreitung von Metastasen bei Brustkrebs hemmen. Das haben Wissenschaftler der Universität von Texas in Houston in Experimenten mit Mäusen herausgefunden. Die aus der Gelbwurz gewonnene Substanz könnte besonders wirksam in Kombination mit dem Wirkstoff Paclitaxel sein, einem gängigen Mittel bei der Behandlung von Brustkrebs. Einige epidemiologische Studien zeigen zudem ein antikanzerogenes Potential und damit eine mögliche chemopräventive Wirkung bei Prostatakrebs.

Curcumin unterstützt offenbar auch die Knochengesundheit: Es senkt die Konzentration des RANK-Liganden im Knochenmark und hemmt die Entwicklung von Osteoklasten, die die Knochensubstanz abbauen. Curcumin reduziert dadurch nachweislich den Knochenabbau. Außerdem wirkt es dem durch Estrogenmangel bedingten Verlust der Knochendichte entgegen, wie eine Studie mit Mäusen vermuten lässt.

Kurkuma, diese goldgelbe Zauberwurzel