Glaskunst, Glastiere - Delphin

Unsere Glasminiaturen werden alle in Handarbeit gefertigt, daher ist jede Glasfigur ein Unikat.

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Fabelhafte Glasfigur - Delphin

Glasfigur: Delphin
Jede Figur ist beste Handarbeit
Ideen aus bunten Glas
Höhe ca.  6 cm
Breite ca. 7 cm

2,90 €

  • 0,05 kg
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Glaskunst, Glastiere - Delphin


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Glas ist ein sehr faszinierender, formbarer Werkstoff. Das Spiel mit Licht und Schatten, mit Farbe, mit Transparenz, Struktur und Oberfläche macht den besonderen Reiz des Materials Glas aus. Bei Marketplace3000 haben Sie die Möglichkeit, Glasfiguren und Glasminiaturen bequem von zu Hause aus zu kaufen. Da alle Glasminiaturen handgearbeitet sind kommt es hin und wieder zu geringen Abweichungen in Form und Farbe gegenüber der Abbildung.

Delfine in der Mythologie
Glaskunst, Glastiere - Delphin. In der griechischen Mythologie tauchen Delfine als Tier der Göttin Demeter auf. Als der Sonnengott Apollon auf einer Insel mitten im Meer geboren wurde, wurde er anschließend von einem Delfin an Land gebracht. Als Sternbild in den Himmel erhoben wurde der Delphin, weil er Poseidon half, die Hand der Meeresnymphe Amphitrite zu gewinnen. In vielen altgriechischen Darstellungen ritten die Nereiden auf dem Rücken von Delfinen. Der aus Neid über Bord geworfene Sänger Arion von Lesbos wurde der Sage nach von Delfinen gerettet.


Aufgrund der Wertschätzung des Delfins und seiner überaus positiven Besetzung in der Mythologie wurde er in der Heraldik des europäischen Mittelalters auch als Wappentier verwendet. Am folgenreichsten war die entsprechende Verwendung durch die Grafen von Vienne, die letztlich dazu führte, dass der französische Kronprinz über Jahrhunderte den Titel Dauphin, also eben „Delfin“, führte.

Glasbläserei

Glasbläser fertigen in einer Glasbläserei aus Halbfabrikaten, den Glasröhren und Glasstäben, künstlerische Gebrauchs- und Dekorationsgegenstände, Neonröhren für Lichtreklame, Thermometer, Laborgeräte und kleine Gefäße. Der Schwerpunkt liegt bei der Gestaltung. Im Unterschied zum Glasmacher, der ebenfalls Glas bläst, arbeitet der Glasbläser „vor der Lampe“, also am offenen Brenner.

 

Das Glasblasen vor der Lampe hat seinen Namen von einer Öllampe mit Blasebalg, mit deren Hilfe früher Glasstäbe erhitzt wurden, um das auf diese Weise erweichte Glas zu Perlen, Figürchen und allerlei anderen dekorativen Objekten formen zu können. Im 17. Jahrhundert hatten die Italiener diese Technik schon zur Meisterschaft entwickelt. Die Öllampe ist zwar längst durch den Gas(gebläse)brenner ersetzt worden, aber der Name hat sich erhalten.

 

Die heute verwendeten Geräte, die mit Druckluft und Sauerstoff betrieben werden, lassen Temperaturen bis 2500 Grad Celsius zu. Dieser Fortschritt ermöglicht auch dem Künstler neue Möglichkeiten. Durch gesteuerte Zufuhr von Druckluft und Sauerstoff kann er nicht nur die Temperatur variieren, sondern die Flamme so beeinflussen, dass entweder eine oxidierende oder reduzierende Wirkung entsteht, was wiederum zu unterschiedlichen chemischen Reaktionen der verwendeten Hilfsstoffe – Metallsalze und -oxide – und damit zu jeweils verschiedenen Oberflächenwirkungen führt.

 

Hinzu kommt das Aufschmelzen farbiger Glasbrösel und -fäden, was dem Lampenglasbläser eine fast unbegrenzte Palette von Möglichkeiten eröffnet. Das Verhalten verschiedener Glassorten und chemischen Substanzen in der Flamme will sorgfältig erprobt sein; oft sind lange Versuchsreihen mit wechselnden Mischungsverhältnissen nötig, ehe das gewünschte Resultat erreicht ist.

Glaskunst, Glastiere - Delphin