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Rosmarin - Ina Jens

Weihnachtsgeschichten - Ina Jens - Rosmarin

Rosmarin - Ina Jens

Weihnachtsgeschichten - Ina Jens - Rosmarin

  Wenn die Glocken am Sonntag zum Gottesdienste riefen und die Großmutter fix und fertig zum Kirchgang war, ging sie immer noch schnell in ein kleines Zimmer und holte sich ein Zweiglein Rosmarin, das sie sorgsam zwischen Taschentuch und Gesangbuch legte.

Ich wunderte mich darüber jedesmal, und einmal fragte ich sie: »Großmutter, warum nimmst du denn immer nur so ein kleines grünes Zweiglein und nicht eine richtige Blume mit, wenn du in die Kirche gehst?«

Da lächelte sie ein wenig, hielt mir das Kräutchen unter die Nase und sagte: »Es riecht halt so schön.«

Den Rosmarin holte sich die Großmutter jeweilen aus ihrem Blumenstübchen. Das war ein kleiner Raum zwischen dem Heustall und einer Bodenkammer, und weil über ihm im Dach zwei große Fenster mit blinden Scheiben eingesetzt waren, nannte sie ihn ein wenig großartig ihren Wintergarten.

In diesem Zimmerchen stand wie eine schräg aufsteigende Tribüne ein Holzgestell mit lauter großen und kleinen Töpfen, in denen allerlei Blumen gezogen wurden, meistens Geranien und Nelken.

Was die Großmutter aber da am sorgsamsten hegte und pflegte, waren ein Paar schöne buschige, aber ganz knorrige Rosmarinbäumchen, die in zwei uralten, grün gestrichenen Holzkübeln standen.

     In jenem Herbst, der der letzte schöne meiner Kindheit sein sollte, saß die Großmutter auch wieder einmal in ihrem Wintergarten, vor sich die beiden Rosmarinbäumchen, die sie sehr geduldig und sehr behutsam von welken Blättchen und verdorrten Zweiglein säuberte.

Ich setzte mich neben sie hin, sah ihr eine Weile zu und fragte dann: »Warum machst du eigentlich mit diesen häßlichen Büschen so viel Geschichten?«

»Ja,« erwiderte sie nachdenklich, »das ist so eine eigene Sache. Die zwei pflege und erneuere ich nun bald ein ganzes Leben lang und immer machen sie mir Freude. Sie sind an meinem Hochzeitstag gepflanzt worden, dieses hier von deinem Großvater und dieses von mir. Ich war damals neunzehn Jahre alt und sehr glücklich, und der Großvater sagte zu mir, als wir die Pflänzchen eingesetzt hatten: »So, Bäbeli, wenn sie wachsen, dann ist es eine gute Vorbedeutung. Ich werde sehr viel Geld verdienen, und du kriegst ein feines Seidenkleid.« Und die Pflänzlein wuchsen und grünten und blühten, und unser Glück mit ihnen, und ein Seidenkleid hing längst im Schrank, aber dann starb der Großvater, und dann starben mir zwei Kinder, und allen habe ich ein Sträußchen von den Rosmarin in den Sarg gelegt, denn die Bäumchen grünten weiter, obwohl ich längst kein Glück mehr hatte, und grünen heute noch . . . Siehst du, darum habe ich sie so gern. Wenn ich auch immer neue Schosse hineinpflanzte, so sind sie mir doch wie Grüße aus einer fernen, schönen Zeit.«

Sie schwieg und strich liebevoll und langsam über die beiden Büsche, hielt mir die Hände vor das Gesicht und sagte: »Nun riech einmal!«

Ich tat es, und die Großmutter fragte: »An was denkst du?« Ich sah sie ziemlich verständnislos an und antwortete: »An gar nichts.«

Da lachte sie, fuhr noch einmal über den Rosmarin, sog den herben Geruch davon aus ihren Händen ein und sagte: »Das ist auch wieder so etwas Eigenes. Jedes Menschen Seele braucht ihren besondern Duft, um die Vergangenheit lebendig zu machen, und der meine ist nun einmal Rosmarin. Wenn du älter bist, wirst du das auch noch erleben und verstehen.«

Diesem Herbst folgte ein naßkalter, gefährlicher Winter. Im Dorfe trat die Lungenentzündung epidemisch auf. Der Tod kehrte allerorten ein, und ein Begräbnis folgte dem andern.

Oft stand ich am Fenster und horchte auf das wunderbare Läuten unserer Kirchenglocken, das so feierlich und so schön über das Dorf hinschallte, und das so viele Menschen weinen machte, aber daß es einmal für jemanden von meinen Lieben ertönen könnte, dachte ich nie.

Eines Tages aber schlichen sich Krankheit und Sorgen auch in unser Haus. Die Großmutter lag zu Bett, und als ich eines Nachmittags aus der Schule kam, war der Doktor da.

Ich erschrak, trat hinter den Ofen, setzte mich auf die Treppe und horchte scharf auf das, was gesprochen wurde, und es war Seltsames genug, was ich da zu hören bekam.

Die Mutter war nicht im Zimmer, und meiner Gegenwart achtete keiner.

Die Großmutter sagte ganz ruhig: »Also, Doktor, dann wären wir wieder so weit . . . Lungenentzündung zum vierten Male.«

Hoffmann antwortete wegwerfend: »Die blasen wir aus wie ein Kerzenlicht.«

Die Großmutter ging auf den Ton nicht ein, sondern fuhr fort: »Nicht wahr, Doktor, Sie erinnern sich, was ich Ihnen das letztemal sagte?«

. . . »Keine Ahnung! Wirklich nicht! Was war es?«

»Ich sagte, wenn diese Krankheit wieder kommt, dann tun Sie nichts dagegen, Doktor, gar nichts! Lassen Sie alles seinen Weg gehen, denn ich bin des Lebens müde.«

Das klang unendlich traurig und tat mir furchtbar weh. »Großmutter, wie kannst du so etwas sagen«, jammerte es in mir, »wir haben dir doch nie etwas zuleide getan.«

Und nun . . . ich schrak zusammen . . . sprach Hoffmann, und was er sagte, schien mir schlecht, ja grausam zu sein.

»Famos! Wird gemacht! Aber selbstverständlich! Nichts leichter als das!«

Ach, mir war mehr als elend zumute. Eine unsägliche Traurigkeit lag in mir, aber auch eine grenzenlose Empörung und eine unheimliche Angst.

Dieser Doktor war schon imstande, die Großmutter einfach hilflos sterben zu lassen. O, ich traute ihm alles zu. Ich kannte ihn. Der tat mit Menschen und Tieren, was ihm beliebte. Weiß Gott, stieg es in mir mit kaltem Grausen auf, der gibt ihr am Ende auch ganz ruhig Gift zu trinken. Das macht ihm gar nichts aus.

Aber ich wollte aufpassen und auch mit ihm sprechen. Leise stahl ich mich aus der Stube, eilte hinunter auf die Tenne und wartete am Treppengeländer.

Es dauerte nicht lange, so polterte er daher. In meines Herzens Not fand ich vor Furcht und Entrüstung kaum Worte. Trotzdem vertrat ich ihm den Weg und fauchte ihn an: »Ist es wahr, daß Sie meine Großmutter elend sterben lassen werden, ohne ihr zu helfen?«

Er blieb stehen und sah mich scharf an: »Ob ich was werde?« schnauzte er.

»Ob Sie meine Großmutter vergiften werden.« Da legte er mir die Hand auf die Stirn und sagte: »Mädchen, bist du krank oder verrückt?«

Ich aber trat einen Schritt zurück und stieß zitternd hervor: »Ich habe alles gehört, was Sie oben sprachen.«

Ein paar Sekunden schwieg er, dann lachte er laut auf und meinte: »Du bist doch ein furchtbar dummes Kind! Das war natürlich alles nur Gerede . . . Ich werde deiner Großmutter schon wieder auf die Beine helfen. Da sei ohne Sorge.«

Dann ging er, und ich war, von bangen Zweifeln erfüllt, allein.

So leicht, wie Hoffmann die Krankheit hingestellt hatte, schien sie nun doch nicht zu sein. Es vergingen vierzehn Tage, ja drei Wochen, und die Großmutter lag immer noch.

Ihr Bett stand in der Wohnstube, weil im Schlafzimmer kein Ofen war. Die Mutter pflegte die Kranke mit aufopfernder Hingabe und Liebe.

Hoffmann kam jeden Tag, oft sogar zweimal. Das fiel mir aber weiter nicht auf. Ich stellte mit Befriedigung fest, daß er der Großmutter eine Medizin nach der andern verschrieb und glaubte schließlich fest daran, daß er ihr, wie er gesagt hatte, wirklich wieder auf die Beine helfen würde.

Oft legte ich mich abends zu Füßen der Großmutter hin und schlief bei ihr ein, bis die Mutter oder die Nachbarin, die uns ein wenig half, mich zu Bett schickten. Ach, ich ging so ungern in die große, leere Schlafstube, wo ich mir selbst so verloren wie in einer Wüste vorkam. Die Mutter hatte mir als einzigen Trost in einem Wasserglas ein kleines Nachtlicht hingestellt, aber auch in seinem Scheine kam mir alles so unendlich traurig vor, daß ich fast jede Nacht vor Kummer und Verlassenheit weinte.

Als ich eines Tages aus der Schule kam, jammerte die Mutter ganz verzweifelt: »Ich weiß gar nicht, was ich tun soll. Die Großmutter verlangt immerzu nach den zwei Rosmarinbäumchen.«

»Was will sie denn mit ihnen?« fragte ich erstaunt.

»Ich weiß es nicht. Ich glaube, es sind nur Fieberphantasien.«

»Warum bringst du sie ihr denn nicht? Soll ich sie holen?«

»Das ist es ja eben«, antwortete die Mutter traurig. »Ich habe in den drei letzten Wochen an nichts anderes mehr gedacht als an die Krankheit und an die Pflege und habe die Pflanzen ganz vergessen. Und nun sind sie alle vertrocknet und auch erfroren.«

»Auch die Rosmarinbäumchen?«

»Auch die«, nickte die Mutter. Ich erschrak. Den ganzen Nachmittag dachte ich an nichts anderes als an die verdorbenen Pflanzen und an Großmutters Verlangen.

Die Dämmerung sank früh, und draußen ging ein scharfer Wind. Die Großmutter lag ganz ruhig in den weißen Kissen, aber wenn sie die Augen aufschlug, erkannte sie mich nicht.

Ich wärmte mich am Ofen und sah betrübt durch die Scheiben auf die verschneiten Dächer draußen. Die Mutter stellte das Licht auf den Tisch, und da fiel mir plötzlich etwas ein.

»Mutter, weißt du was? Die Base Deta hat Rosmarin. Soll ich schnell hinlaufen und sie um eine Pflanze bitten?«

Die Mutter aber meinte: »Bleib nur hier! Es ist so bitter kalt, und ich möchte nicht, daß du auch noch krank wirst.«

»Ach, was denkst du! Laß nur! Ich gehe mal schnell hin. Dann stellen wir den Topf auf die Kommode, und wenn die Großmutter morgen aufwacht, sieht sie gleich zuerst den Rosmarin.«

Die Mutter, müde und abgespannt wie sie war, machte keine Einwendungen mehr, und ich lief zu Base Deta und erzählte ihr alles.

Da sagte sie: »Weil es für die Großmutter ist, kannst du dir den schönsten aussuchen. Ich habe nämlich eine ganze Menge davon.«

Und so suchte ich mir ein kleines, aber allerliebstes Sträuchlein aus, dankte und eilte voll Freude durch die klare Winternacht nach Hause.

Ich wollte sofort in die Krankenstube, aber die Mutter sagte: »Nein, jetzt nicht. Du bringst so viel Kälte von draußen herein. Stelle den Rosmarin bis morgen früh in die Schlafstube. Die Großmutter schläft. Vielleicht überschläft sie es nun und fühlt sich morgen besser. Dann kannst du ihr morgen die Freude machen.«

So ging ich diesen Abend ohne die Großmutter noch einmal gesehen zu haben zu Bett. Auf meinem Nachttisch stand die kleine Pflanze und duftete ganz angenehm . . .

Es mochte lange nach Mitternacht sein, als ich plötzlich aufwachte. Das armselige Lichtchen auf dem Oel in dem kleinen roten Glase flackerte unruhig hin und her. Hinter ihm aber stand für mein Kinderauge festlich in seinem grünen Schmuck der Rosmarin.

Ich horchte eine Weile in die Dunkelheit der Nacht hinaus. In der Wohnstube nebenan war es totenstill, und die Verbindungstüre dahin zugeschlossen. Aber draußen in dem großen Zimmer hinter der Küche hörte ich die Mutter und die Nachbarin sprechen und herumhantieren.

Da setzte ich mich aufrecht hin und überlegte. Sicher war der Morgen nicht mehr weit und Zeit zum Aufstehen.

Langsam zog ich mich an. Als ich fertig war, fiel mir ein, daß ich den kleinen Strauch jetzt gleich auf die Kommode hinstellen könnte, damit die Großmutter sich beim Aufwachen freute.

Also nahm ich den Rosmarin in den Arm, ging leise zur Tür, machte sie auf und . . . stutzte. In der Wohnstube war kein Licht, nur der Mond schien groß und hell in den Raum . . . und eine Stille war da . . .

Ich tappte hinaus und starrte in die Ecke, wo Großmutters Bett stand . . . Aber was war das? Ich stellte den Rosmarin auf den Tisch und rieb mir die Augen. Noch immer sah ich nichts. Da streckte ich die beiden Arme aus und ging mit ganz kleinen Schritten suchend vorwärts . . . verwirrt . . . wie im Traum und mit einem fremden Schrecken in der Brust . . . Das helle Mondlicht lag wie Silber auf dem Boden, aber die Ecke war leer . . .

Ein grauenhafter Gedanke stieg in mir auf . . . blitzartig, und verschwand wieder. Ich verstand nichts.

»Mutter!« schrie ich in Todesangst, und noch einmal »Mutter!«

Und dann ging die Tür auf, und die Mutter kam mit der Lampe herein. Ich sah ihr Gesicht im Scheine des Lichtes. Es war ganz verschwollen vom Weinen, und da schoß derselbe Gedanke zum zweiten Male in mir auf, und ich fragte mit einem Beben im ganzen Körper: »Wo ist die Großmutter?«

Da nahm sie mich bei der Hand und konnte vor Weinen nicht sprechen, aber sie führte mich hinaus in das große Zimmer.

Dort lag meine Großmutter bleich und kalt und tot, aber mit einem ganz friedlichen Ausdruck in dem feinen Gesicht, und ihr zu Häupten brannten zwei Kerzen . . .

Die Tage gingen und kamen. In meinem Herzen war ein Schmerz, dessen Größe ich kaum faßte, und in der Ecke auf einem Fensterbrett stand ungepflegt und unbeachtet ein Sträuchlein Rosmarin.

Dann aber kam der Frühling, und allerorten begann es zu treiben, zu grünen, zu knospen und zu blühen. Und da bemerkte ich eines Tages mit großem Staunen, daß auch der Rosmarin über und über mit zarten, hellgrünen Spitzen bedeckt war, und ich erinnerte mich, wie ich einst die Großmutter mit ihm hatte erfreuen wollen. Ich rief die Mutter, zeigte ihr das kleine Wunder und sagte: »Wollen wir es nicht auf Großmutters Grab pflanzen?«

Noch an demselben Abend gingen wir zusammen nach dem Friedhof. Großmutters Grab sah sehr hübsch aus. Längs eines kleinen Eisengitters blühten lauter Veilchen und Stiefmütterchen. Den Rosmarin pflanzten wir zu Häupten dicht vor der schwarzen Tafel, auf welcher der schöne Bibelspruch stand: »Die Liebe höret nimmer auf.« Und in der goldenen Frühlingssonne grünte er bald so üppig, daß ich manchmal mit kindlicher Genugtuung an die Freude dachte, welche die Großmutter im Himmel über das Sträuchlein empfinden mußte . . .

Einmal . . . nach Jahren . . . aber hatte ich mich eines Abends auf dem Friedhof verspätet. Kein Mensch war mehr da, und die Gräber lagen still und einsam im Dufte all der vielen Blumen. Da klangen vom Kirchturm herab die Abendglocken so feierlich und mächtig, daß die Luft ringsum zu zittern begann und es mich gewaltig ergriff.

Der ganze Schmerz um die, die da im Grabe vor mir ruhte, wallte heiß in mir auf. Ich bückte mich ein wenig über den kleinen Rosmarinstrauch, riß ein Zweiglein ab und roch daran . . . und merkwürdig! Auf einmal stand mein ganzes Kinderland mit all seinen kleinen Erlebnissen wie ein sonnengoldener Garten, in dem lauter winzige weiße und blaue Blumen blühten, vor mir, und im Geiste sah ich auch meine Großmutter in ihrem Wintergärtlein sitzen, sah, wie sie mit ihren schmalen Händen über die zwei Bäumlein in den alten Kübeln strich, und hörte ganz deutlich, wie sie sagte: »Jedes Menschen Seele braucht ihren besonderen Duft, um die Vergangenheit lebendig zu machen, und der meine ist nun einmal Rosmarin.«

Was ich damals als einen allgemeinen Satz gedankenlos hingenommen hatte, gewann plötzlich Bedeutung und Sinn.

Und wie ich an der Kirche vorbei dem Friedhofstore zuschritt, senkte sich plötzlich wie ein süßer Trost das Bewußtsein in mein junges Herz: »Eigentlich ist die Großmutter doch gar nicht gestorben. Wenigstens so lange ich selber lebe und so lange es Rosmarin gibt, dessen Duft mir so wie heute abend im Zauberspiegel der Erinnerung das Paradiesgärtlein der Kinderzeit weist, so lange lebt auch sie.«

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INA JENS

Ina Jens (* 22. Oktober 1880 in Thusis, Kanton Graubünden; † 17. Januar 1945 in Valparaíso, Chile; richtiger Name Claudia Cadisch, verheiratete Werkmeister-Cadisch) war eine Schweizer Schriftstellerin.

 

Leben

Claudia Cadisch wirkte nach dem Besuch des Lehrerseminars in Chur als Lehrerin im Toggenburg und in Thusis. Später wechselte sie an die deutsche Schule in Rustschuk (Bulgarien).Nach ihrer Heirat mit dem Pädagogen Carl Werkmeister wanderte das Ehepaar 1907 nach Chile aus, wo Ina Jens an der deutschen Realschule in Concepción lehrte. Nach der Scheidung ihrer Ehe ging sie 1916 nach Viña del Mar bei Valparaísound unterrichtete an der dortigen deutschen Schule. Unter dem Pseudonym „Ina Jens“ veröffentlichte sie seit den Zwanzigerjahren literarische Arbeiten.

 

Ina Jens' Werk umfasst vorwiegend Erzählungen für jugendliche Leser. Während ihre ersten Bücher auf den Kindheitserlebnissen der Autorin in Graubünden basierten, schilderte sie später Kinderschicksale in ihrer chilenischen Wahlheimat.

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