Thai-Auberginen selbst ziehen

THAI-AUBERGINE

Die Thai-Aubergine (Solanum virginianum L.) gehört zur Familie der Nachtschattengewächse. Wie die, auch Eierfrucht genannte, kultivierte Aubergine (Solanum melongena), gehört die Thai-Aubergine zur Untergattung Leptostemonum, der Gattung Nachtschattengewächse. Solanum virginianum ist eine Art der Wildform von Solanum melongena.

 

Thai-Auberginen selbst ziehen:

Auch im Norden Europas lassen sich die beliebten kleinen Auberginen selbst auf dem Balkon ziehen. Die Thai-Aubergine ist eine einjährige, krautige Pflanze die sich leicht im Topf ziehen lässt. Sie bevorzugt sandige, nicht zu trockene Böden und viel Sonne.

 

Sie können Thai-Auberginen ganz einfach bei Marketplace3000 online als Samen kaufen, und nach Anweisung pflanzen. Je wärmer das Klima ist, desto besser der Zuchterfolg. Wer einen Wintergarten oder ein Glashaus hat, sollte einmal versuchen die leckeren kleinen Thai-Auberginen anzubauen.

 

 

Beschreibung

Äußerlich haben die Thai-Auberginen keine Gemeinsamkeiten mit den Auberginen, wie man sie bei uns kennt. Sie können die Größe einer Erbse bis zur Größe eines Golfballs haben, aber doch viel kleiner als die normale Aubergine.

 

Die Thai-Aubergine ist eine einjährige, krautige Pflanze, die ca. achtzig Zentimeter hoch wird. Die Laubblätter sind buchtig gezähnt; die Stiele und Blattadern haben Dornen. Die Thai-Aubergine ist in subtropischen und tropischen Regionen Asiens verbreitet und wird dort als Gemüse kultiviert. Thai-Auberginen können sowohl grün-weiß gestreift als auch violett oder gelb sein.

 

Sie bevorzugt sandige, nicht zu trockene Böden und wächst deshalb in ihrer Heimat häufig entlang von Flussufern. Die weiße Blüte erscheint in gemäßigteren Breiten ab Juli, die gelb-grün marmorierten Früchte werden ab September gebildet und geerntet wenn sie etwa golfballgroß sind. In ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet blüht die Pflanze zwischen November und Mai. Früchte trägt sie dort in der Zeit von Juni bis September.

Thai-Auberginen selbst ziehen 

Auch im Norden Europas lassen sich die beliebten kleinen Auberginen selbst auf dem Balkon ziehen. Die Thai-Aubergine ist eine einjährige, krautige Pflanze die sich leicht im Topf ziehen lässt. Sie bevorzugt sandige, nicht zu trockene Böden und viel Sonne.

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Zubereitung von Thai-Auberginen

Vor dem Zubereiten, wäscht man sie gründlich, Thai-Auberginen können mit der Schale gegessen werden. Man schneidet die Aubergine klein und kann sie dann in einem Topf mit Wasser wenige Minuten dünsten. Auch roh kann die Thai-Aubergine gegessen werden.

 

Außerhalb Asiens ist die Thai-Aubergine als Gemüse relativ unbekannt. Verwendung findet sie vorwiegend in der thailändischen Küche. Hier ist sie häufige Zutat bei der Zubereitung von „grünem Curry“ (Kaeng Khiao Wan) oder „rotem Curry“ (Kaeng Phet).

 

Thai-Auberginen haben einen leicht bitteren Geschmack und schmecken gleichzeitig scharf. Aber je kleiner die Thai-Auberginen sind, desto bitterer schmecken sie.

 

Thai -AUBERGINEN

Aussaat: Ganzjährig möglich, bei einjähriger Kultur Vorzucht ab Januar bis Mai. Der Lieferung liegt eine kurze Anleitung zur Aussaat bei.  

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Die Bittermelone (Momordica charantia), auch Bittergurke, Balsambirne oder Bittere Spring-Gurke genannt.

Bittermelone

Die Bittermelone (Momordica charantia), auch Bittergurke, Balsambirne oder Bittere Spring-Gurke genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Bittermelonen(Momordica) innerhalb der Familie der Kürbisgewächse (Cucurbitaceae). Die tropischen Gemüsefrüchte der Bittermelone sind ein seit Jahrhunderten in vielen Ländern und besonders im asiatischen Raum beliebtes Lebens- und Heilmittel.

Generative Merkmale

Die Bittermelone ist einhäusig getrenntgeschlechtig (monözisch). Die Blüten stehen einzeln. Bei den männlichen Blüten ist der Blütenstandsstiel 0,3 bis 5 cm lang. Die Braktee ist 2 bis 17 mm lang, breit oval bis nierenförmig, sitzend, mit herzförmigem Grund stängelumfassend, zugespitzt und grün.

Die Frucht ist 3 bis 5 cm lang, oval-geschnäbelt oder ellipsoidisch mit behaarten Rippen und Warzen. Sie ist reif kräftig orange-rot und öffnet sich mit drei Klappen. Der Fruchtstiel ist 3,4 bis 15 cm lang. Die Samen sind in ein klebriges rotes Fruchtfleisch eingehüllt, oval-elliptisch, abgeflacht und haben einen gerillten Rand.

Verwendung

In tropischen Ländern, werden die Früchte auf Märkten angeboten. In der Küche Asiens ist ein Gemüsegericht aus unreifen Früchten beliebt. Vor der Zubereitung wird nach dem Entfernen der Samen das Fruchtfleisch in dünne Scheiben geschnitten und mit Salz eingerieben, um Bitterstoffe zu reduzieren. In Indien, besonders in Bengalen, gilt sie als appetitanregend und wird häufig als Vorspeise gereicht.

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